Banner Un Mundo Libre, Eine freie Welt   



Unsere Welt soll frei sein: frei zum würdigen Leben für alle Menschen, frei zum Reisen, frei zum Leben an dem Ort, an dem man gerne leben möchte!

Das sind Wünsche vieler Menschen.

Jeder Mensch hat ein Anrecht auf Arbeit, Nahrung, Gesundheit, Bildung, Freiheit und Glück.

Gedanken zu einer "Freien Welt"


Seit Mitte Dezember 2013 lebe ich mit neun Schutz suchenden Menschen - im allgemeinen Sprachgebrauch als Flüchtlinge bezeichnet - aus dem Sudan zusammen. Ich begann mich für die politischen Ursachen für Flucht und Vertreibung zu interessieren.

Ich will versuchen die Gründe und die Situation der Schutzsuchenden (aus meiner Sicht) hier darzustellen



Ich schreibe an den Aussenminister:
Herr Dr. Steinmeier, Sie lügen!



Ein Kampf gegen die Sozialbehörde in Hamburg -

Ein Kampf wie der Don Quijotes gegen die Windmühlen.
Er macht die Feigheit von Angestellten im öffentlichen Dienst und leitenden Beamten deutlich. Oder ist es Dummheit und Unfähigkeit?

Es ist schon seltsam: der Pastor wohnhaft im Berliner Schloss Bellevue darf ohne Folgen flalsche eidesstattliche Versicherungen abgeben ( s. Blessing/Manteufel, "Joachim Gauck" ) - vielleicht ist das die von ihm hochgelobte Freiheit (?) -, die regierenden Parteien in der BRD führen die Begriffe "demokratisch" in ihren Namen, in der Freien und Hansestadt Hamburg kommt da noch der Begriff "sozial" hinzu, und dennoch: in einer Auseinndersetzung, in der unmenschliches und entwürdigendes Handeln der Akteure in der Sozialbehörde Hamburg dargestellt wird,  dürfen die Namen der dort handelnden nicht genannt werden. Per Verfügung vom 08.07.2013 hat der stellvertretende Leiter der Behörde und gleichzeitig Leiter des Besucherbereichs mir dieses mitgeteilt.
Nun gut,  ich habe die entsprechenden Links hier erst einmal entfernt und werde rechtlichen Rat einholen. In jedem Fall wird in den kommenden Tagen ein entsprechender Kommentar kommen.

Herrscher im alten Rom liessen sich von ihren Liktoren beschützen, die wiederum ihre "faci" auf den Schultern trugen. Die Liktoren sind heute Vorschriften gewichen, die die Untertanen (man nennt sie auch "Bürger") klein und möglichst unterwürfig halten. Wo bleibt da Freiheit? Wo bleibt die Demokratie?



Esther Bejarano, eine Kämpferin gegen Faschismus, besucht mit zwei Freundinnen die Antifaschistische Begegnungsstätte Heideruh. Sie sprach über ihr Leben in den KZs Auschwitz und Ravensbrück vor jungen TeilnehmerInnen eines Internationalen Workcamps.
Im Gästebuch schrieb sie:

"Zwischen drei angefüllten Terminkalendern ein kleines Fenster zu finden für freie Zeit, die Köpfe zusammenstecken, Pläne schmieden, Natur ….. das war nicht leicht. Den passenden Ort dafür, den fanden wir hier! Wenn auch das Wetter nicht ganz ideal war, so konnten wir doch Heideruh mit seinen schönen Bäumen und Umgebung geniessen. Im Gegensatz zu früher als ich (Esther) mich immer mit Widerständlern getroffen habe, haben wir jetzt in diesen zwei Tagen junge AktivistInnen kennengelernt und wir sind sehr erfreut, dass Heideruh den passenden Rahmen bot, um sich kennenzulernen, echte Begegnung zu ermöglichen.

Wir sind begeistert, über die Arbeit dieses Teams und insbesondere von Bea, die eine herzliche Ausstrahlung hat, die alle unterschiedlichen Gäste so willkommen hiess."

 




Zu einer freien Welt gehört heute der Kampf gegen aufkeimenden und vorhandenen Faschismus.

Was ist Faschismus, was wurde und besonders was wird dagegen getan?
In der Schule habe ich wenig gehört. In dem Ort, in dem ich aufgewachsen bin, gab und gibt es ein Landeskrankenhaus.

Was ist dort vor 1945 geschehen?
Wie wird die Vergangenheit heute aufgearbeitet?

Ich begebe mich auf Spurensuche



"Heideruh"
Eine antifaschistische Begegnungsstätte bei Buchholz in der Nordheide
Programm 2014

Das umfangreiche Programm mit Urlaubs- und Themenreisen als pdf-Datei


Venceremos!

Text in Spanisch und deutscher Übersetzung




Kritische Seiten regen an zum Nachdenken





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Letzte Aktualisierung: 23.05.2014

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